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Bei der Arbeit

 

Akupunktur

Die Akupunktur ist die Behandlung spezieller Punkte mit feinen, dünnen Nadeln, die vorsichtig und möglichst schmerzarm in die Haut eingeführt werden.

Umgangssprachlich werden unter diesem Begriff aber auch die Behandlung derselben Punkte mit Moxibustion, (der Erwärmung dieser Punkte mit glühendem Beifußkraut), und auch dem Drücken der Punkte (= Akupressur) gemeint.

Diese Punkte sind über den gesamten Körper verteilt. Viele von ihnen sind in Linien, den sogenannten Meridianen miteinander verbunden und erstrecken sich von Hand über Kopf bis Fuß oder umgekehrt. Einzig ein Meridian verläuft horizontal um die Taille.
Diese Meridiane bilden ein Netz, das den gesamten Körper mit Energie, dem Qi, versorgt.

Sie haben innere und äußere Verläufe. Das bedeutet, wenn ein Punkt gestochen wird, kann seine Wirkung sich woanders, z.B.: am Ende des Meridians oder an einem inneren Organ, entfalten.

Dadurch wird es möglich, auch Erkrankungen von inneren Organen oder anderen inneren Strukturen, wie Gelenke, Lymphe oder anderes zu behandeln.

Schmerzen entstehen, wenn Energie nicht mehr zirkulieren kann. Zum Beispiel zirkuliert bei einem Bluterguß das Blut nicht mehr und es entsteht ein schmerzhafter blauer Fleck; oder bei Kopfschmerzen krampfen Adern im Gehirn.

Hier ist die Akupunktur besonders hilfreich,
weil sie die Energie (das Qi) bewegt
und Stauungen auflösen kann.

Drache